Zitate

Vorwort

„Das Leben als heilig und die Wahrheit als Gesetz anerkennen“,

unter dieser Maxime steht das unermüdliche Wirken von Peter H. Arras, des Gründers und Geschäftsführers der AKT – Aktion konsequenter Tierschutz gGmbH in Karlsruhe. Die AKT betreibt eine in ihrer Art bisher einmalige Tierschutzstation für Exoten, Wild- und Kleintiere, die ihre gewonnenen Erkenntnisse und Einsichten über die „Erste Fachberatungsstelle für Tierschutz und Tierhaltung“ und das „Institut für Mitweltethik“ der Öffentlichkeit zugänglich macht.

Motivation und Engagement bei der AKT fußen auf dem Fundament der ganzheitlichen egalitär-biozentrischen Mitweltethik, der es keineswegs an praktischem Bezug mangelt. Vielmehr bedingen sich Worte und Taten stets wechselseitig und fügen sich zu einem komplexen Gesamtwerk, an dem uns nicht zuletzt die zahlreichen Publikationen von Peter H. Arras teilhaben lassen. Philosophische Erkenntnisse und praktische Konsequenzen kommen bei der AKT in bemerkenswerter Weise zur Verschmelzung und verdienen gleichermaßen Respekt wie Bewunderung.

Auf den folgenden Seiten ist eine Auswahl mit besonders eindrücklichen Worten aus verschiedenen Texten zu finden, die zum weiteren Nachsinnen anregen sollen.
Mit der Zusammenstellung dieser zentralen Erkenntnisse möchte ich die Leser schließlich auch neugierig machen und in ihnen den Wunsch wecken, sich weitreichender und detaillierter mit dem herausragenden Schaffen von Peter H. Arras auseinanderzusetzen und dieses Werk mitzutragen bzw. zu unterstützen.

Karlsruhe, im September 2002 Alexander Schmidt

 

Alle Zitate stammen von Peter H. Arras 


 

Die Eigenschaften des mitweltethischen Menschen:

1. Interesse und Aufmerksamkeit für den Anderen und das Andersartige,
ist sein Motiv.

2. Wissen um die Vielfältigkeit und Komplexität nichtmenschlichen Lebens und der irdischen Bio­sphäre, die er objektiv zu ergründen und zu begreifen gewillt ist, um sich richtig zu verhalten und sich optimal zu integrieren,
ist sein ständiges Bestreben.

3. Anerkennung der angeborenen Rechte allen Lebens und unsere angeborene Verpflichtung, diese zu wahren und zu gewähren,
ist sein Bewußtsein.

4. Bescheidenheit gegenüber seinem Ego und seiner eigenen Art und Ehrfurcht, Respekt und Bewun­de­rung gegenüber jedem Lebewesen,
ist seine Emotion.

5. Erkennen der Zusammenhänge und Eigenarten und das Einfügen in das System des Lebens mit größtmöglichen Nutzen und geringstmöglichen Schaden für Mitlebewesen- und Welt,
ist sein Ziel.

Entwicklung setzt voraus, daß etwas in uns ist, was sich ent- bzw. auswickeln läßt.
Reduziert man alle Philosophien und Religionen auf ihre essentiellen Inhalte und Aussagen, ergibt sich ein allgemeingültiger Konsens über das, was Gut und Böse, Richtig und Falsch ist.
Befragt man Menschen weltweit und unabhängig von ihrer kulturellen und geistigen Entwicklung nach Werten diesbezüglich, ergeben sich im wesentlichen gleiche Urteile. Dies dürfte Beweis genug sein, daß der Mensch ein zur Geistigkeit und Ethik prädestiniertes Lebewesen ist.
Die geistige Evolution findet nicht genetisch statt, wie die biologische; sie überträgt ihre Entwicklun­gen und Errungenschaften kommunikativ und somit schneller, als der langwierige Weg über die Ge­nerationen. Die Spezies Mensch ist ohnehin am Ende ihrer biologischen Entwicklung angelangt, sie entwickelt sich vielmehr zurück, da die biologischen Selektionsmechanismen bei uns wirkungslos geworden sind. Unsere einzige Form der Weiterentwicklung besteht deshalb auf geistiger Ebene.

Peter Arras
INSTITUT FÜR MITWELTETHIK

 


 

Das ist Ethik:

Macht und Möglichkeit, nicht zu missbrauchen,
Mühe, Hilfe und Umsicht
als Selbstverständlichkeit anzunehmen;
Pflicht und Verzicht höher zu bewerten
als das Einfordern eigener Rechte.
Selbst zu opfern statt Opfer zu fordern;
das Leben als heilig
und die Wahrheit als Gesetz anzuerkennen;
dies sind die Fundamente
ethisch motivierten, menschlichen Verhaltens
innerhalb der Mitwelt!

Mitweltethik

 


 

Der Mensch beherrscht schon lange nicht mehr das System, in dem er selbst nur ein Rädchen ist, entmündigt und wehrlos.

Mitweltethik

 


 

Wohin es uns Menschen geführt hat, hochmütig, selbstherrlich und arrogant gegen alles zu sein, was aus unserer subjektiven Sicht fremd und andersartig ist, das haben wir heute vor Augen: Ein geplünderter, verseuchter und zerstörter Planet, eine gepeinigte und zur rechtlosen Biomasse degradierte Natur, gemarterte und entrechtete Tiere und hungernde, kranke, sich bekriegende Menschen.
Wir Menschen haben für materiellen Reichtum einen hohen Preis bezahlt, wir haben dafür eine belebbare, vielfältige und harmonische Welt zur Hölle gemacht und letztlich nichts dafür erhalten.

Mitweltethik

 


 

Die Menschheit hat in der zurückliegenden Zeit Wertvolles zerstört, um Geringfügiges zu schaffen.
Sie bewirkte damit bewusst etwas, was alle anderen Lebensformen nicht einmal unbewusst fertiggebracht haben, nämlich ihren ökologischen Wert und damit die Existenzberechtigung innerhalb der Biosphäre nicht nur in Frage zu stellen, sondern kategorisch zu verneinen.
Der Mensch hat einen Zustand erreicht, der in der Geschichte des Lebens auf der Erde einmalig ist: Er ist der einzig jemals existierende Schädling.

Mitweltethik

 


 

Wir Menschen sind tatsächlich unfreier als je zuvor. Gestraft mit einer kranken, zerstörten und glücklosen Welt darben wir krank, einsam, leidend und unausgeglichen dem Ende entgegen. Alle Leiden, die wir so schonungslos, so rücksichtslos, so unerbittlich über unsere Mitwelt brachten und noch immer bringen, kommen in potenzierter Form wieder auf uns zurück.

Tierversuche

 


 

Dieses System, das sich die Menschheit geschaffen hat, gehorcht den Gesetzen des Geldes, des Mammonismus und Materialismus und damit dem Gesetz des Egoismus. Solange Bequemlichkeit, Luxus und materieller Wohlstand oberstes Prinzip der Lebensgestaltung der Menschen sind und solange wir deshalb nicht ernst machen mit unserem hohen Anspruch, die Krone der Schöpfung zu sein, so lange wird sich nichts verändern.

Mitweltethik

 


 

Schon lange nicht mehr steht das Leben, und sei es nur das menschliche, im Mittelpunkt des gesellschaftlichen Interesses. Vielmehr hat sich doch der mammonistische Apparat verselbständigt und sich zu unserem Herrscher erhoben.

Tierversuche

 


 

Egoismus, gepaart mit Unwissenheit und Ignoranz, hat das System der heutigen Menschheit mit ihren sogenannten Sachzwängen und Regeln zustande gebracht. Dieses System hält unseren gesamten Erdball im Würgegriff.
Wenn die Menschheit rational erkannt hat, dass sie nicht dazu berechtigt ist, alles nichtmenschliche Leben seiner Rechte zu berauben, dann wird abermals und alleine ihr Verstand die nötigen Verhaltensänderungen herbeiführen können.

Mitweltethik

 


 

Ein Mensch, der nicht denkt, ist wie eine Giraffe, die die Blätter auf den Bäumen verschmäht.
Unsere evolutionäre Sonderstellung entbehrt derzeit jeglicher Nützlichkeit unserer Art innerhalb des ökologischen Systems, weil der Mensch nicht mit Verantwortung und Pflicht gegenüber den uns geistig unterlegenen Mitlebewesen auftritt. Vielmehr erhebt er sich über alles Nichtmenschliche und missachtet die Gesetze der Natur.

Mitweltethik

 


 

Der Mensch muss nach Jahrhunderten der Enthumanisierung erst wieder lernen, seinen Geist einzusetzen und ethisch zu denken.
Wir brauchen gesellschaftliche Rahmenbedingungen, die diese geistige Evolution zulassen und begünstigen, die dem gütigen, selbstlosen und ethischen Menschen Vorteile verschaffen, ihn weiterbringen, anstatt ihn, wie gegenwärtig, zum "Dummen August" des Egoisten zu degradieren.

Mitweltethik

 


 

Wir müssen akzeptieren, dass unsere Sonderstellung auf Erden aus unserer Denkfähigkeit, unserem geistigen Potential, und nicht aus unserer Emotionalität resultiert, die uns deshalb in die Pflicht nimmt und von uns "Opfer" verlangt, welche bei genauerer Betrachtung aber Chancen für unsere geistige Entwicklung und unser biologisches Weiterleben sind.

Mitweltethik

 


 

Voraussetzung für die biologische Evolution ist der Egoismus, der Wille zum Überleben. Auch die geistige Evolution kommt ohne Wille und Kampf nicht aus, verlangt sie doch vom menschlichen Individuum die Behauptung des Altruismus gegenüber dem Egoismus. Dieser Überlebenskampf spielt sich nicht in der Wildbahn, sondern im Kopf eines jeden einzelnen Menschen ab.

Mitweltethik

 


 

Gelänge es durch geeignete Rahmenbedingungen, die geistige Evolution zu einer mitweltethischen Gesellschaft zu ermöglichen und zu begünstigen, würde sich ein bislang ungeahnter Kosmos der vermeintlichen Kleinigkeiten vor uns auftun. Diese Welt würde sich in uns verinnerlichen, sie würde sich uns offenbaren, ihre Geheimnisse preisgeben und durch unsere neue Sicht und Denkweise, die von Ehrfurcht und Erhaltungseifer gespeist wären, kämen wir aus der Entzückung über diese wunderbare Mitwelt nicht mehr heraus.
Das, was wir jahrtausendelang als unseren Feind verkannt haben, die Natur und ihre Lebewesen, die wir stets als Gefahr, Konkurrenz und Schädlinge vernichtet und verfolgt haben, wäre uns plötzlich nah. Nicht mehr die Unterschiede, sondern die Gemeinsamkeiten zwischen ihnen und uns würden uns deutlich werden.

Mitweltethik

 


 

Die geistige Evolution findet nicht genetisch statt wie die biologische. Sie überträgt ihre Entwicklungen und Errungenschaften kommunikativ und somit schneller als es der langwierige Weg über die Generationen vermag.

Mitweltethik

 


 

Solange wir Egoismus, Anthropozentrismus, Materialismus und Speziesismus nicht endlich abschwören, kommen wir aus der Sackgasse, in die wir uns manövriert haben, nicht mehr heraus.

Die mitweltethische Erfassung der Pflanze

 


 

Der Preis für das Leben ist die Akzeptanz von Grenzen. Der Preis für Grenzenlosigkeit ist die Fähigkeit, alles Leben so zu achten und zu respektieren, wie es der bewusste Betrachter für sein eigenes Leben beansprucht. Dies bedingt, dass er sich befreit von Egoismus und Subjektivität, die ihn begrenzen und ihm hierdurch den geistigen Ausweg in die wirkliche Freiheit versperren.

Menschliche Liebe, Freiheit und Glück für Tiere?

 


 

Wirklich frei werden die Menschen erst dann sein, wenn sie sich von der Freiheitsidee und dem sinnlosen Bestreben, diese erreichen zu wollen, verabschiedet haben. Nur ein Bekenntnis zur Natur und ihren Gesetzen, das Bestreben, sich ihnen zu fügen und ethisches Verhalten gegen alles Leben zu praktizieren, können dem Menschen eine belebbare und lebenswerte Basis schaffen, die es ihm erlaubt, in Sicherheit und Gerechtigkeit jede Sphäre und jede nur erdenkliche Situation mit allen damit einher gehenden Empfindungen erleben zu können; - dies jedoch nur in seiner Phantasie. Seine geistige Kapazität ist längst nicht erschöpft. Wirkliche Grenzenlosigkeit ist erreichbar; sie beginnt mit der Erkenntnis, dass das Leben als solches, gleich in welcher Form es sich darstellt, das höchste Gut auf Erden ist.

Menschliche Liebe, Freiheit und Glück für Tiere?

 


 

Wir brauchen Emotionen, denn sie sollen und müssen der Motor sein, der uns vorantreibt. Doch nur der Geist veredelt die emotionale Wahrnehmung und Erregung zur Erkenntnis, die zur ethischen Handlung verleitet.
Der Verstand sollte unser Steuermann sein, der die Richtung angibt. Das Herz ist der Motor, der in diese Richtung treibt.

Mitweltethik

 


 

An jenem Tag, an dem der Mensch auch geistig zum aufrechten Gang übergehen wird, an jenem Tag wird sich sein selbstgefälliger Anspruch, das wertvollste Lebewesen auf Erden zu sein, verlieren! An jenem Tag wird er das wertigste Lebewesen sein!

Independence Day

 


 

Worin sehen wir eigentlich unser Menschsein begründet, wenn nicht in dem Bestreben, größtmögliche Harmonie mit allem Leben, das uns so mannigfaltig umgibt, zu erreichen und ein wahrhaft nützliches, selbstloses Leben zu führen?

Die mitweltethische Erfassung der Pflanze

 


 

Unsere destruktiven wie konstruktiven Fähigkeiten benötigen einen geistigen Katalysator, eine Ethik, die den wahren Dimensionen unseres Daseins, das wir durch unseren Verstand zu begreifen gelernt haben, gerecht wird.
Wir brauchen eine Ethik, die uns den Tatsachen entsprechend positioniert, unsere Reintegration in die irdische Biosphäre ermöglicht und eine harmonische Koexistenz mit allen nichtmenschlichen Lebensformen zur Folge hat.

Mitweltethik

 


 

Nichts wird die Menschheit an der “Richtigkeit” ihres bisherigen Handelns zweifeln lassen, außer eine rational motivierte, egalitäre und biozentrische Ethik, die niemanden ausschließt, die niemanden unserer destruktiven Willkür ausliefert, in dem das Leben pulst.

Tierversuche

 


 

Besinnen wir uns auf unsere wahre Bestimmung, die im Denken und somit in der Gerechtigkeit und Ethik begründet liegt; auf dass aus uns Tätern endlich menschlich Tätige werden, denn eine andere Alternative stellt sich uns nicht.

Tierversuche

 


 

Ethik ist nicht an menschliche Kriterien gebunden, sie muss wertneutral und artübergreifend angewendet werden; sie ist unteilbar.

Menschliche Liebe, Freiheit und Glück für Tiere?

 


 

Ethik hört nirgends auf, ihr Prinzip muss auf alles angewendet werden, worauf es anwendbar ist. Leben ist das Schloss, für das die Ethik den Schlüssel darstellt, um uns das Tor zur Erkenntnis und Wahrheit zu öffnen.

Die mitweltethische Erfassung der Pflanze

 


 

Zur Ethik bedarf es der Selbstlosigkeit, der Absage an Egoismus und seine Abkömmlinge, denn solange wir nur einen Sinn für uns selbst und unsere Interessen haben, können wir die anderen um uns herum nicht sehen, geschweige denn an ihren Empfindungen teilhaben.

Die mitweltethische Erfassung der Pflanze

 


 

Unser enormes und größtenteils brachliegendes geistiges Potential ist der Acker, den wir bestellen müssen, um die Saat der Gerechtigkeit und Ethik ausbringen zu können, auch wenn dies anstrengend sein wird.

Mitweltethik

 


 

Die Menschheit muss endlich lernen, bescheiden, selbstlos, rücksichtsvoll und gerecht gegen jede Form von Leben zu sein. Nur die Intelligenz, zu der sie fähig ist, kann die Brücke sein, um in eine neue, friedliche und lebenswerte Welt zu gelangen, denn Himmel und Hölle befinden sich gleichsam auf der Erde. Die Menschheit kommt nicht, - sie ist in der Sphäre, die sie verdient, da sie sich diese selbst schafft.

Die mitweltethische Erfassung der Pflanze

 


 

Es ist Zeit für eine fundamentale Umorientierung unseres Verständnisses, weg von Destruktivität, Scheuklappen und Schubladendenken, hin zu einer neuen, biozentrischen und egalitären - weil kosmosozialen - und ganzheitlichen Mitweltethik, die uns neue Perspektiven und Einsichten wie auch daraus resultierende Werte und vor allem Verhaltensregeln gibt, durch die wir zu einer harmonischen Koexistenz des Menschen mit seiner Mitwelt finden.

Mitweltethik

 


 

Die Menschheit steht vor einem fundamentalen Wertewandel und geistigen Umbruch. Die gesellschaftlichen Symptome weisen eindeutig darauf hin. Ob es ein Aufbruch zu neuen Ufern wird oder eher ein Abbruch der Menschlichkeit, liegt alleine bei uns.
Das gegenwärtig immer stärker werdende Vakuum spitzt sich zu. Bald wird sich entscheiden, ob die Menschheit diese Chance zur positiven Veränderung nutzen oder aber zurückfallen wird, was in ihrer Geschichte nicht das erste Mal wäre.

Mitweltethik

 


 

Mitweltethik ist eine Ethik, die die Maßlosigkeit, die aus der intellektuellen Macht des noch egoistisch motivierten Menschen resultiert, mittels Verhaltensmaßregeln und sittlicher Normen reguliert, da dies natürliche Reglements nicht mehr zu leisten vermögen. Ihr Ziel ist die Eindämmung menschlicher Dominanz und Willkür gegenüber den unterlegenen Nichtmenschen bzw. dem jeweils Schwächeren.

Mitweltethik

 


 

Das Schicksal der Erde, des Lebens, der Menschheit und des dritten Jahrtausends, das wir nun betreten haben, liegt in den Händen der Menschen, in den Händen von jedem einzelnen von uns. Wir entscheiden, ob unsere Welt aus dem Schatten heraustreten oder ein dunkles Jammertal bleiben wird. Wir können durch unsere Fähigkeit zu denken paradiesische Zustände herbeiführen, ohne Opfer dafür erbringen zu müssen.

Mitweltethik

 


 

Wenn das Leben auf dieser Erde weiter bestehen soll, braucht sein Feind neue Werte, um es am Leben zu lassen, um mit ihm leben zu lernen, um sein Freund zu werden.

Mitweltethik

 


 

Wenn jeder auf jeden achtet, wenn jeder jeden und alles achtet, dann wird auch er selbst beachtet und geachtet, dann ist auch für ihn gut gesorgt.
Damit wäre der Egoismus überflüssig geworden, als archaisches Verhaltensrudiment erkannt, das des Menschen unwürdig ist. Denn die Überwindung des Egoismus ist die größte geistige und existentielle Herausforderung der Menschheit!

Mitweltethik

 


 

Die Lebensformel –
Über die Motive zum ethischen Leben und Wirken:

Ich kann, weil ich will.
Ich will, weil ich muss.
Ich muss, weil ich weiß.
Ich weiß, dass ich (nicht anders) kann.

Mitweltethik

 


 

Wissen ist Macht über andere!
Erkenntnis ist Macht über sich selbst!
Weisheit ist Macht über die Zeit!

Infoblatt 24.03.97

 


 

Zusätzliche Informationen