Presseerklärung/
Medienmitteilung: (Rückfragen
und Belegexemplar erbeten, Interviews erwünscht.)
Gesunde
Nahrung aus Mikropower
Wie mit der Effizienz
von Kleinstlebewesen die Probleme der Welt gelöst werden könnten.
![]() Peter H. Arras (links) mit EU- Agrarkommissar Dr. Dacian Ciolos (rechts) Biedesheim/Rheinland-Pfalz:
Gift im Fleisch, Antibiotika in der Mast, Tierseuchen – die Skandale
reißen nicht ab und der Planet ächzt unter der Last von 7 Mrd.
Menschen. Die Wälder werden gerodet, Meere geplündert, Wüsten wachsen,
Hunger, Artensterben, brutale Ausbeutung der Tiere in der
Landwirtschaft, Klimawandel, Naturkatastrophen, usw. Jetzt wartet der
Gründer einer Denkfabrik zu den Themen Mitweltethik, Globalökologie und
Tierschutz mit einer Idee auf, die eine Vielzahl dieser unlösbar
erscheinenden Probleme bewältigen könnte – wenn Politik, Wissenschaft
und Gesellschaft dies wollten. „Bioreaktoren und –fermenter“ lautet die
Antwort von Peter H.
Arras (44), Gründer des AKT-INSTITUTS
FÜR
MITWELTETHIK, auf die ständig wachsenden Probleme mit allen
damit einhergehenden Nebenwirkungen
wie jetzt z. B. der Dioxinskandel. Seine Idee: Mikroorganismen
könnten Zellulose
von Gräsern in Biofermentern zu hochwertigen und reinen Nährstoffen
umwandeln, wie dies
die Wiederkäuer seit 20 Mio. Jahren in ihren | Vormägen leisteten. Auch Gras- und Blattschneiderameisen züchteten spezielle Pilze, von denen sich diese vollwertig ernährten und sogar Affenarten gäbe es, die mit Vormägen Baumblätter in Proteine umwandelten, so Arras. Anstatt das CO2, das in Heizkraftwerken anfällt, unter die Erde zu pumpen, könnte man es in Phytoreaktoren mithilfe von Algen zu Nährstoffen, Biodiesel und anderen Kohlenstoffen umwandeln, was Energiekonzerne wie Wattenfall und Esso bereits erprobten. Weltweit gäbe es jedoch laut Arras Recherchen noch keine Bestrebungen, nachwachsende Zellulose als Nährboden für tierische Mikroben einzusetzen. Die Vorteile lägen auf der Hand: Riesige Flächen, auf denen ökologisch intakte Wiesen wüchsen, die die Böden vor Erosion und Austrocknung schützten, würden anstatt der bisherigen Nutzpflanzen angebaut. Durch die hohe Nährstoffbilanz könnten weltweit Flächen an die Natur zurückgegeben bzw. renaturiert werden. Durch diese neue Industrie, die auch Arbeitsplätze schüfe, wäre man unabhängiger von Klimaschwankungen, der Grundwasserspiegel würde trotz Temperaturanstieg steigen. Weltweit könnten Waldrodungen eingestellt, massive Wiederaufforstung betrieben und die Ozeane völlig geschützt werden, so dass die wachsende Biomasse das freigesetzte CO2 binden könnte. Arras hat sein Konzept im Sommer 2010 dem EU- Agrarkommissar Ciolos (Foto) auf einer Konferenz überreicht und sucht nun für seine Innovation Unterstützung aus Politik, Wissenschaft, Medien und Wirtschaft – denn die Zeit dränge. Heute hätten ein Mrd. Menschen keinen regulären Zugang zu Wasser und Nahrung – 2050 würden es laut UNO drei Mrd. sein, was Kriege nach sich zöge. |
Peter H. Arras, 14.01.11
Liebe
Besucher unserer Website-Rubrik
„Welternährung“!
Wir von der AKT-
Aktion Konsequenter
Tierschutz haben noch nie die Politik „quält ein bisschen weniger“
propagiert, denn uns liegt
an konsequenten,
intelligenten und nachhaltigen Lösungen, die die Vitalinteressen all
jener berücksichtigen,
die auf unserer Welt leben - ohne Ansehen der Art und menschlicher
Wertmaßstäbe.

>>Bilder
der dreckigen, tierquälerischen
Tiermast mit all ihren auch für die Umwelt schädlichen Nebenwirkungen
brauchen
wir Ihnen hier eigentlich nicht vor Augen führen – sie sind trauriger
Bestandteil unseres
Wissens und Motor unserer Bemühungen, für den Schutz der Tiere zu
kämpfen.
Hier
sehen Sie einen Edelstahl- Biofermenter, in dem
Abermilliarden Mikroorganismen nachwachsende Zellulose von
naturgewachsenen,
ökologisch intakten Wiesen in hochwertige und reine Nährstoffe
verwandeln könnten.
Mit
solcher Technologie könnten wir das nachahmen, was
seit 20 Mio. Jahren in jedem Vormagensystem eines Wiederkäuers
stattfindet –
nämlich die Umwandlung unverdaulicher Zellulose in Proteine und andere
Nähr-
und Wirkstoffe.
Sicherlich
haben Sie als Tierfreunde und -schützer sowie Interessierte, schon viel
Zeit
dafür aufgewendet, Petitionen und Unterschriftenlisten zu
unterschreiben, in
denen lediglich winzige Teilaspekte eines strukturellen,
systemimmanenten
Missstandes, nämlich die Ausbeutung der Tiere und der Natur, behandelt
wurden.
Sicherlich
sind auch Sie frustriert darüber, dass die bislang angewandten
Strategien und
Kampagnen uns unseren hehren Zielen in all den Jahrzehnten kein Stück
näher
gebracht haben – fast alle Missstände gibt es noch immer – unsere Welt
ist mehr
denn je ein Jammertal. Dies liegt m. E. daran, dass stets nur Symptome
bekämpft,
jedoch keine machbaren Alternativen erdacht und etabliert wurden. Auch
die
allgemein verbreitete Fortschrittsfeindlichkeit sowie das Festhalten an
überkommenen Strategien haben den Tier- und Biosphärenschutz daran
gehindert,
Konzepte zu entwickeln und Politik und Gesellschaft näher zu bringen.
Ich freue
mich auf Ihre Kooperation und Unterstützung und falls Sie Fragen und
Anregungen
bezüglich unserer Projekte oder der Tierschutzpolitik allgemein haben,
zögern
Sie nicht, uns diese mitzuteilen.
Bitte beteiligen Sie sich an unserer AKTION im Interesse unserer gemeinsamen Ziele, –
schreiben Sie dem EU- Agrarkommissar!
Auszug
aus unserer Rundmail vom 20.11.2010:
Es ist nun von
besonderer Bedeutung, dass Kommissar Ciolos erfährt, dass weite Teile
der europäischen Bevölkerung hinter ihm stehen und seine ehrgeizigen
Pläne, die einem Paradigmenwechsel der europäischen Landwirtschaft
gleichkommen, unterstützen. Auch wenn sicherlich in vielen Bereichen
die Belange der Mitwelt nicht in dem Maße berücksichtigt werden, wie
wir uns das wünschen, so wäre die Durchsetzung dieser Vorhaben ein
wichtiger Schritt in die richtige Richtung, auf dem aufgebaut werden
könnte.
Informationen
über Kommissar Ciolos findet Ihr unter folgendem Link: http://ec.europa.eu/commission_2010-2014/ciolos/index_de.htm#top
Unsere Innovation ist geeignet, sämtliche vorherrschenden Probleme, die die bisherige Landwirtschaft und Nahrungsmittelproduktion mit sich brachte, zu lösen.
Von
allen Produktionsverfahren zur Herstellung von Nährstoffen ist die
Bioreaktoren und -fermentertechnologie die biologischste,
ökologischste, gesündeste und ethischste, aber auch die
wirtschaftlichste und zukunftsträchtigste!
Schreiben
SIE bitte deshalb Herrn Dr. Dacian Ciolos eine E- Mail unter folgender
Adresse,
und teilen Sie
ihm mit, dass Sie seine Ziele unterstützen. Bitte
setzen Sie unsere E- Mailadresse info@akt-mitweltethik.de
jeweils
ins Cc oder Bcc, damit ich weiß, in welchem Umfang meiner
Unterstützungsbitte gefolgt wurde.
Sehr geehrter
Herr EU- Agrarkommissar Ciolos,
in
Kenntnis Ihrer „MITTEILUNG
DER KOMMISSION AN DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT, DEN RAT, DEN EUROPÄISCHEN
WIRTSCHAFTS- UND SOZIALAUSSCHUSS UND DEN AUSSCHUSS DER REGIONEN
bezüglich
der GAP (Gemeinsamen Agrarpolitik) 2013 bis
2020,
möchte ich
Ihnen mitteilen, dass ich Ihre darin aufgeführten Ziele grundsätzlich
unterstütze, auch wenn sie mir in mancherlei Hinsicht nicht konkret
genug ausformuliert sind.
Ich möchte Sie auch bitten, der
Ihnen vom AKT- INSTITUT FÜR MITWELTETHIK aus Deutschland angetragenen Biofermenter- Innovation Ihre vollste Beachtung zu
schenken und geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um dieses viel
versprechende Verfahren zeitnah zu entwickeln und zu etablieren, indem
Sie die hierzu erforderlichen EU- Mittel hinreichend bereitstellen.
Diese Innovation birgt das Potenzial in sich, alle auch von Ihnen
aufgeführten Probleme, die mit den bisherigen Methoden der Produktion
von Nährstoffen einhergehen, nachhaltig zu lösen, unsere Biosphäre zu
entlasten und die Herausforderungen der Zukunft globalweit zu meistern
und ist überdies wirtschaftlich.
Mit freundlichen Grüßen
Zellulose – das neue Brot für die Welt
Liebe
Kollegen des Tier,- Natur,- Umwelt,- Menschen- und Lebensschutzes,
der EU-
Kommissar hatte mich als Vertreter des AKT- INSTITUTS FÜR MITWELTETHIK
zur „Konferenz über die Gemeinsame Agrarpolitik nach 2013“ persönlich
nach Brüssel eingeladen. Die Tagung begann am 19. und endete am 20.
Juli 2010.
Ich
nahm dies zum Anlass, eine Ausarbeitung über eine von mir seit 30
Jahren gehegte Vision, nämlich die Ernährung der humanoiden
Weltbevölkerung durch Bioreaktoren, auszuarbeiten, die meine
Mitarbeiterin sogleich ins Englische übersetzte (beide Versionen zzgl.
meines persönlichen Anschreibens an den EU- Agrarkommissar in Deutsch
und Französisch)
Es
gelang mir, dem Kommissar diese zukunftsweisende AKT- Innovation am
Ende der Konferenz, an der an die 600 Teilnehmer aus allen 27 EU-
Staaten anwesend waren, persönlich zu überreichen.
In der Mitte seht Ihr den persönlichen PR- Chef des Kommissars, der unser Gespräch
in Französische
dolmetschte. Rechts: EU- Agrarkommissar Dacian
CIOLOS
Ganz
bewusst hatte ich mich auf dieser großen Veranstaltung NICHT primär als
Tierschützer zu erkennen gegeben, sondern als Gründer einer Denkfabrik
aus Deutschland (Think Tank) präsentiert, die sich mit der
Harmonisierung der Vitalinteressen aller Lebewesen auf unserer Erde auf
natur- und geisteswissenschaftlicher Ebene befasst. Ich konnte mir
insgesamt viermal Gehör verschaffen (alles wurde simultan übersetzt –
die Konferenz war achtsprachig), um meine Position plausibel
darzulegen. Ferner hatte ich meine Schrift auf den Infotischen in
Deutsch und Englisch ausgelegt – die Schriften waren am Ende der
Konferenz nahezu vergriffen.
Unglaublicherweise musste ich
feststellen, dass niemand in dieser Zusammenballung von Experten und
Wissenschaftlern bislang auch nur einen Gedanken daran vergab, die
Versorgung der Weltbevölkerung auf High- Tech- Niveau mittels
Bioreaktoren zu befriedigen, obwohl einhellige Übereinstimmung darin
bestand, dass nicht bekannt ist, wie im Jahre 2050 die zu erwartende
Population von 9 Mrd. Menschen ernährt werden soll. Dass die
natürlichen Ressourcen (Land, Wasser, Böden, Meere, Biosphäre) dies
definitiv nicht zu leisten vermögen, war eigentlich Konsens.
Die
AKT hat nun dem in Punkto Agrar- und Lebensmittelproduktion
einflussreichsten Politiker Europas ein Konzept zu persönlichen Händen
überreicht, um nicht zu sagen ans Herz gelegt, das DEFINITIV DIE
EINZIGE LÖSUNG enthält, unter Vermeidung weiterer Landnahmen von der
Restwildnis, die noch vorhanden ist, weiterer Ausbeutung der Meere,
Binnengewässer und Böden, Belastung des Weltklimas, und unter
Beendigung der Naturverschmutzung und -vernichtung sowie Tierausbeutung
und -meuchelung, Nährstoffe für die Menschheit ökologisch UND
ökonomisch sinnvoll zu erzeugen.
Ich
bitte Euch deshalb, den oben auswählbaren Texten Eure vollste
Aufmerksamkeit zu widmen.
Ich
sehe in dieser Idee auch einen Weg, wie wir alle untereinander wieder
ein gemeinsames Ziel verfolgen könnten, ein Ziel, das uns mit allen mit
dem Schutz von Leben befassten Menschen, Bewegungen und Organisationen
vereinen könnte, denn egal ob Tierschutz, Naturschutz oder der Kampf
gegen Hunger und Armut von Menschen - primäres Ziel einzelner oder
vieler ist. Die
Bioreaktoreninnovation/ Biofermentertechnologie birgt das Potenzial in
sich, unsere Welt über die Artenschranken und Differenzen hinweg zu
befrieden und zu harmonisieren.
Der
zukünftige EU- Kurs steht – dem Vernehmen nach - ganz im Zeichen des
Ressourcen- und Klimaschutzes, Natur- und auch Tierschutzes. Aber
wollen wir „besser“ gehaltene Schlachttiere? Nein! Ich diskutiere nicht
über „quält ein bisschen weniger“- Politik, ich will das Ende dieses
Irrsinns! Von mir gibt’s nur echte Lösungen und der Planet steht voll
hinter mir. Wenn die Menschheit nicht endlich Vernunft annimmt und
Zurückhaltung übt, ihre Maßlosigkeit bändigt und auf Harmoniekurs zur
Mitwelt umschwenkt, dann wird uns „Mutter Natur“ dazu mit all ihrer
Macht und auch Grausamkeit zwingen – davon bin ich überzeugt. Aber es
gibt noch Hoffnung und diese Idee ist ein wesentlicher Pfeiler, auf der
diese Hoffnung ruht.
In
diesem Sinne verbleibe ich einstweilen
Mit
solidarischen Grüßen



Bezüglich
ethischer Bedenken gegenüber Mikroorganismen:
Mikroben
vermehren sich durch Teilung im Minutentakt. Das heißt, dass sie ihre
individuelle Existenz „bereitwillig“ aufgeben, um sich durch Teilung zu
vermehren. Die Lebenserwartung von Mikroben beträgt demnach nur
Minuten. Mikroben „definieren“ sich mutmaßlich über das Kollektiv ihrer
Artgenossen, also der Erhalt ihrer Spezies ist ausschließlicher
Antrieb. Ich vermute, dass sie eine Kollektivseele haben, so wie die
Körperzellen in einem Organismus. Ein Makroorganismus, gleich ob
pflanzlich oder tierlich, kann Arterhaltung nur ermöglichen, wenn er
sich selbst als Individuum
erhält, weswegen ihm sein Überleben und seine Unversehrtheit so wichtig
sind. Die Seele eines Makroorganismus hat keinen speziellen Sitz, sie
befindet sich m. E. in jeder einzelnen Körperzelle, bzw. stellt die
Kollektivseele aller an dem Makroorganismus beteiligten Zellen dar. Bei
den Mikroben ist es vermutlich ebenso, dass solange das Kollektiv
erhalten bleibt, auch die Kollektivseele weiter besteht. Beispielsweise
frisst ein Rind bereits als Kalb Pflanzen und nimmt somit auch die
Pansenbakterien auf, die sich lebenslang im Rind reproduzieren und im
Vormagensystem eine einzigartige ökologische Nische innehaben. Insoweit
bestehen nach meinen Überlegungen keine ethischen Bedenken gegenüber
den Mikroben, da bezüglich des einzelnen Mikrobs insoweit keine
ethische Intrinsität gegeben ist.
Mikroorganismen
trachteten, seit es Leben auf der Erde gibt, vielmehr stets nach
symbiotischen und mutualistischen Beziehungen, auch untereinander –
eine Symbiose zwischen Mensch und Mikroben im industriellen Maßstab
wäre aus Sicht der Mikroben eher eine Blütezeit, so dass ein
beidseitiges Interesse von Menschen und Mikroben gegeben wäre – wie bei
allen Symbiosen. Bedenkt bitte, dass sich Mikroben überall auf Eurer
Haut und im Verdauungstrakt befinden und dass jede Selbstreinigung,
jeder Stuhlgang, etliche Mikroben sicherlich abtötet. Dennoch lebt der
Grundstock auf und in uns weiter – und darauf kommt es den Mikroben
einzig an. Auch Körperzellen sterben ja ständig und erstehen neu durch
Zellteilung und hierdurch ermöglichte Regeneration.
Da
ich davon überzeugt bin, dass Mikroben die einzigen Lebewesen sind,
gegenüber deren Vernutzung in der Tat keinerlei ethische Bedenken
Bestand haben, favorisiere ich die Bioreaktorentechnologie auch im
Hinblick auf Ethik gegenüber Pflanzen – nicht nur Tieren.
Es
wurde die Frage aufgeworfen, weshalb denn nicht vegetarische oder
vegane Ernährung genüge, und weshalb ich die Nährstoffproduktion in
Fermentern fordere:
Im
Jahre 2050 erwartet die UNO eine humanoide globale
Bevölkerungspopulation von 9 Mrd. Individuen. Selbst wenn all diese
Menschen sich bis dahin vegan ernähren sollten, ginge auch dies nur
unter weiterer massiver Ausbeutung der Böden und würde weitere
Landnahmen erforderlich machen. Die aufgrund des Klimawandels zu
erwartenden Wetteranomalien würden jedoch vermehrt die Ernten der (im
Gegensatz zu ökologisch intakten Wiesen – dem Rohstoff für die
Biofermenterproduktion von Nährstoffen) insgesamt anfälligen
„Nutz“pflanzen zerstören, eine gesicherte Versorgung kann so nicht
gewährleistet werden. Schon heute haben 1 Mrd. Menschen
keinen gesicherten Zugang zu Nahrungsmitteln und Trinkwasser - 2050
werden es drei Mrd. sein. Dies führt zu Unruhen, Kriegen und zu noch
hemmungsloserer Ausbeutung von Natur und Nichtmenschen.
Mit
meiner High-Tech- Lösung wäre die kontinuierliche Versorgung mit
essentiellen Nährstoffen überall auf der Welt möglich bei
gleichzeitiger Reduktion der Nutzflächen, was zur Folge hätte, dass
Land an die Natur zurückgegeben werden könnte (Waldaufforstungen,
Renaturierungsmaßnahmen etc.). Dies ist auch deshalb erforderlich, weil
nur die Regulations- und Regenerationsmechanismen der Natur die vom
Menschen verursachten multiplen Schädigungen unserer Biosphäre
ausgleichen und kompensieren können (siehe das Comeback der Natur im
verstrahlten Umland von Tschernobyl/ Ukraine).
Man
darf als Veganer auch nicht vergessen, dass etliche Tiere beim Anbau
von Nahrungspflanzen gestört, geschädigt, verdrängt und auch vernichtet
werden.
Jede Form von Landwirtschaft bedeutet das Hemmen und Zurückdrängen von
Natur. Bei der Bioreaktorentechnologie wäre dies zwar auch nicht ganz
ausgeschlossen, jedoch wesentlich minimiert.
Auch
gegenüber pflanzlichen Makroorganismen, die für den Verzehr vernichtet
werden, bestehen ethische Bedenken. Auch diese wären durch die
Bioreaktorentechnologie weitestgehend hinfällig, da ja zur
Zellulosegewinnung lediglich Gras gemäht werden müsste, also
regenerative Pflanzenteile würden entnommen, das pflanzliche Individuum
würde aber weiterleben, da das Wurzelwerk und ein großer Teil des
Grünkörpers erhalten bleiben. Wiesen können ohnehin nur bestehen, wenn
sie abgeweidet oder eben gemäht werden, sie stellen ökologisch
wertvolle Lebensräume für eine Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten
dar, sorgen für die Regeneration und den Schutz vor UV- Strahlung und
Erosion der Böden und schützen das Grundwasser, indem sie die
Bodenfeuchte erhalten – gerade bezüglich der zu erwartenden
Erderwärmung ein essentieller Vorzug.
Ferner
strebe ich als ersten Schritt an, dass die Biofermentertechnologie
zunächst die Fleischproduktion und Fischerei ersetzen solle. Obst und
Gemüse würden weiter angebaut und vom Handel angeboten werden. Von
Generation zu Generation würde die Bioreaktorenproduktion jedoch – da
bin ich mir völlig sicher – auch den Anbau von „Nutz“pflanzen
überflüssig machen.
Eingedenk
der Tatsache, dass bereits heute (in Europa) 70% der landwirtschaftlichen
Produkte direkt von der Lebensmittelindustrie denaturiert und
verarbeitet werden zu Produkten, die kaum noch
etwas mit dem Ausgangsmaterial zu tun haben, können die Bestandteile
der Fooddesign- Produkte genauso gut aus Fermentern stammen. Schon
heute geht es ja darum, was für Nähr- und Wirkstoffe in einem
Lebensmittel enthalten sind, es geht weniger darum, woraus diese Stoffe
gewonnen wurden (vgl. Angaben auf den Verpackungen aller Lebensmittel).
Wir
haben über Internet weltweit recherchiert und mit völligem
Unverständnis festgestellt, dass die Bioreaktorentechnologie bereits in
verschiedensten Bereichen entwickelt wird (biologisch abbaubare
Reinigungsmittel, Biodiesel, Aromastoffe, Farben, Lacke, Medikamente
etc., auch in der Lebensmittelveredelung wie z. B. Käse, Spirituosen,
Sauerkraut etc.), jedoch aus unbegreiflichen Gründen nicht
bezüglich Nährstoffproduktion. Dies ist
ein unverantwortliches Versäumnis, gerade wenn man sich klar macht,
dass 1 Mrd. Menschen hungern, also ist es auch anthropozentrisch geboten,
diese Technologie endlich zu entwickeln. Es gilt quasi, ein Wiederkäuer-
Vormagensystem künstlich nachzubauen, was aus wissenschaftlicher und
technischer Sicht kein Problem sein dürfte.
Dies
waren zunächst die Argumente für die Ethiker und die Tierschützer
speziell – diejenigen Argumente, die ich gegenüber dem EU- Kommissar
geltend mache (vor allem ökologische, humanitäre, ökonomische,
arbeitsmarktpolitische, gesundheitspolitische, etc.), entnehmt bitte
dem Anhang (in Deutsch und Englisch).
Es
handelt sich hierbei unfasslicher Weise tatsächlich um eine
offensichtlich völlig neue Idee – sollte
ich mich irren, was mich sehr erfreuen würde – bitte ich um
entsprechende Hinweise. Es ist erforderlich, dass diese Idee breit
gestreut wird, auch ins englischsprachige Ausland.
Hätte
ich einen vermögenden Sponsor und somit die Mittel, dann würde ich
selbst ein Labor einrichten und mir ein paar Wissenschaftler anstellen,
die das Verfahren serienreif entwickeln. Mit dieser Idee könnten – und
ich übertreibe wirklich nicht – eine ganze Menge Probleme (vor allem
ethische) auf der Welt auf einen Schlag in jedweder biophiler Hinsicht
gelöst werden.
Wir
werden das nun auch der UNO, der FAO, der Bundesregierung offerieren
und die Industrie diesbezüglich kontaktieren.
Falls
Ihr Ideen, Kontakte o. ä. habt oder sonst wie die Sache unterstützen
könnt, so meldet Euch bitte.
Liebe
Leser,
was ich
versuche ist ein schwieriges Unterfangen. Ich möchte erneut Eure
Aufmerksamkeit auf einen Lösungsansatz lenken, der das Potenzial einer
Revolution in sich birgt, denn mit ihm können real etliche Probleme,
die auch uns als Schützer der Lebewesen (Tiere, Natur, Menschen)
tagtäglich unter den Nägeln brennen, ein für alle mal in biophiler
Weise gelöst werden.
Wiederholt
wurden Euch Mails über unsere „Bioreaktoreninnovation“ in letzter Zeit
zugeleitet, um die Welternährungsprobleme unter gleichzeitiger Schonung
von Tieren und Natur global sicherzustellen.
Heute
möchte ich einen weiteren Teilaspekt ansprechen, der ein
ganz besonderes Problem bezüglich unserer globalklimatischen Situation
bekanntermaßen darstellt – die massenhaften CO2- Emissionen in unsere
Atmosphäre.
CO2
fällt tonnenweise bei der Verbrennung von Kohlenstoff an. Da fossile
Brennstoffe wie Kohle, Erdöl und Erdgas noch immer die
Hauptenergiequellen unserer Wirtschaft und Industrie darstellen,
besteht die große Frage, wie dieses aus den Abgasen extrahiert werden
kann und was sodann damit geschehen soll. Die Bundesregierung hat
zwischenzeitlich ein Gesetz erlassen, nach dem das CO2 in tiefe
Erdschichten gepumpt und dort „für immer“ verbleiben soll.
Abgesehen
davon, dass dies mal wieder eine typisch menschliche Art der
vermeintlichen Problemlösung darstellt, die der vermeintlichen Logik
folgt, dass etwas, was „verbuddelt“ wurde, deshalb auch aus der Welt
ist (siehe Atommüllentsorgung), ist CO2 zu schade, um auf diese Weise
„entsorgt“ zu werden.
CO2
ist ein wertvolles Gas, das von Pflanzen in Verbindung mit der
Photosynthese veratmet und zu Sauerstoff und Kohlenstoff (Biomasse und
den darin gebundenen Nährstoffen, insbesondere Zucker und Stärke)
umgewandelt wird.
CO2
könnte mit Hilfe von sogenannten Phytoreaktoren, in denen Algen
vermehrt werden, nicht nur neutralisiert, sondern in wertvolle
Nährstoffe umgewandelt werden!
Deshalb
schrieb ich an den Agrarkommissar:
Auszug
aus unserem zweiten Schreiben an den EU- Agrarkommissar Dacian Ciolos
vom 30.07.2010 (siehe Anhang)
im
Nachgang zur GAP- Konferenz am 19. und 20.07.2010:
1.)
In Ihrer
Abschlussrede merkten Sie an, dass Sie die Endlagerung des CO2 in tiefen
Erdschichten befürworten. Hierzu
möchte ich folgendes zu bedenken geben: CO2 ist ein wertvoller
Pflanzennährstoff, der im Zuge der Photosynthese veratmet, und zu
Sauerstoff umgewandelt wird. Weshalb sollte man CO2 entsorgen, anstatt
es mithilfe von Phytoreaktoren in Verbindung mit Sonnenlicht zu Zucker
und Stärke umzuwandeln? Einzellige
Algen, die ein lästiges weil klimaschädliches Abfallprodukt unserer
Energieerzeugung in das umwandelt, was es ja ursprünglich einmal
gewesen ist, nämlich in Kohlenstoff in Form wertvoller Nährstoffe, die
wir so dringend benötigen.
2.)
Nur die Bioreaktorentechnologie
gibt uns die volle Kontrolle über die Stoffwechselabläufe
bei der Nährstoffproduktion. Was in die Tanks hineinkommt und das, was
als Produkt und Stoffwechselendprodukt herauskommt unterliegt zu 100
% unserer Entscheidung. Das Problem der bisherigen
Nährstoffproduktion besteht doch gerade darin, dass zu viel „daneben
geht“ – wir nennen dies Emissionen
(Gülle, Methan, CO2, Düngemittel, die ins Grundwasser gelangen,
Pestizide etc.).
Die Wissenschaft hat
öfter schon über die Möglichkeit nachgedacht, CO2 durch gefördertes
Algenwachstum abzubauen, bzw. in Kohlenstoff umzuwandeln, allerdings
mit wahnwitzigen Methoden im offenen Meer, wie der folgende Artikel
zeigt:
http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/meeresduengung-fast-ohne-klimaeffekt/
vom 23.03.2009
Forscher
düngten Algen mit Eisensulfat, um CO2 zu binden - unter Protest von
Naturschützern. Nun liegen Ergebnisse des Experiments vor: statt Algen
wächst die Krebspopulation.
Als die
"Polarstern" des Alfred-Wegener-Instituts vor mehr als zwei Monaten auf
Expedition ging, hatte das Forschungsschiff mit 20 Tonnen Eisensulfat
auch reichlich Zündstoff für Streit geladen. Das Experiment "Lohafex"
sollte die Wirkung von Eisendünger auf das Algenwachstum untersuchen.
Umweltschützer liefen Sturm, Umwelt- und Wissenschaftsministerium
gerieten aneinander. Das Forscherteam aus Deutschland und Indien ist
inzwischen mit ersten Ergebnissen zurück von der umstrittenen
Expedition. Zurück bleibt ein Schwarm wohl genährter Krebse im
Südatlantik. Das Klima profitiert davon aber kaum. "Die Dichte der
Algen nahm zunächst wie erwartet zu", sagt Expeditionsleiter Victor
Smetacek. Nach der zweiten Woche begannen allerdings die nur vier
Millimeter großen Ruderfußkrebse im Algengarten zu wildern. Die stehen
wiederum auf dem Speiseplan des garnelenähnlichen Flohkrebses und
sorgten für noch mehr gefräßige Gesellschaft. Was die Wissenschaft als
unerwarteten "Fraßdruck" bezeichnet, bedeutet für das
Eisendüngungsexperiment: Die Algen kamen erst gar nicht dazu, ihren
Dienst am Klima zu erweisen. Algen nehmen beim Wachstum
Kohlendioxid auf. Sterben die Pflanzen, lagern sich ihre Überreste samt
Kohlenstoff am Meeresboden ab. Mehr Algen bedeuten nach dieser
vereinfachten Rechnung also mehr gebundenes Kohlendioxid und damit eine
Entlastung für Atmosphäre und Klima. Für dieses
vermehrte Algenwachstum soll die Düngung durch Eisensulfat sorgen. Das
Forscherteam brachte deshalb 20 Tonnen des Meeresdüngers auf einer
Fläche von 300 Quadratkilometern aus und beobachtete schon früh, dass
die forcierte Algenblüte vor allem den kleineren Krebstieren zugute
kommt.
Das dämpfte die
Hoffnungen, große Mengen des Treibhausgases Kohlendioxid langfristig im
Südozean binden zu können, so Smetacek: "Während der Lohafex-Blüte
wurde weniger Kohlendioxid aus der Atmosphäre im Ozean aufgenommen als
bei früheren Experimenten". Lohafex ist bereits das zwölfte
Experiment zur Eisendüngung weltweit und das
dritte mit deutscher Beteiligung. Frühere Versuche wurden in anderen
Regionen mit einem starken Vorkommen der Kieselalge vorgenommen: Die
hat eine härtere "Schale" und ist gegen den Hunger von Algenfressern
wie dem Ruderfußkrebs deshalb besser gefeit. Das Wachstum anderer
Kleinalgen kann durch Eisendüngung zwar stimuliert werden, schließen
die Wissenschaftler, jedoch fehlt ihnen der "Fraßschutz" der
Kieselalgen. Die Düngung großer Flächen des Südozeans würde demnach für
den Klimaschutz wenig Sinn machen. Das Lohafex-Experiment hatte vor
allem wegen der Bonner Beschlüsse im Rahmen der Konvention zum Schutz
der Biodiversität von 2008 für Streit gesorgt, die ein Moratorium für
Eisendüngungsexperimente vorsehen. Auch das Bundesumweltministerium sah
sich zur Intervention gezwungen. Wissenschaftsministerium und
Alfred-Wegener-Institut berufen sich aber auf die Grundlagenforschung.
"Das Experiment
hat gezeigt, dass Ökosysteme sehr unterschiedlich auf die Eisendüngung
reagieren", sagt AWI-Direktorin Karin Lochte. Die Diskussion um einen
großflächigen Einsatz der Eisendüngung werde komplizierter: "Einfache
Rechnungen gehen bei der Meeresdüngung nicht auf." Vor der
kommerziellen Nutzung der Düngung im Namen des Klimaschutzes hatten
auch Umweltorganisationen vehement gewarnt: Sie fürchten eine Störung
der empfindlichen Ökosysteme der Ozeane.
> Ein
weiterer Link zur Algendüngung in der Märkischen Allgemeinen
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11829786/485072/Das-Alfred-Wegener-Institut-wollte-im-Suedatlantik-die.html
(AKT-
Hinweis: Die Forscher beabsichtigten das Wachstum der Kieselalge
anzuregen –der einzigen Algenart, die CO2 dauerhaft zu binden vermag-
dies gelang jedoch nicht, da das für eine wirksame Vermehrung
notwendige Silicium nicht im ausreichenden Maße vorhanden war!!!
Stattdessen wuchsen einzellige Flagellaten, die dann von Krebsen
gefressen wurden, welche wiederum das über die Algen aufgenommene CO2
durch den Atmungsprozess wieder freigaben ….)
> Ein Artikel
aus der ’Zeit‘ über die Meeresalgen
http://www.zeit.de/online/2009/13/lohafex-beendet
(AKT-
Hinweis: Hinzuzufügen wäre, dass die Kieselalgen sich deshalb so gut
eignen, weil sie eine harte Schale aufweisen, und daher von Krebsen
nicht gefressen werden können)
Meine Idee,
CO2, wie es tonnenweise bei der Verbrennung entsteht, kontrolliert in
Phytoreaktoren zu leiten, hierdurch Algen zu düngen um somit Nährstoffe
für die exponentiell anwachsende Menschheit zu gewinnen, und hierdurch
die herkömmliche Agrarproduktion auf ein Minimum zu reduzieren, damit
von uns einst von der Natur annektiertes Land renaturiert werden kann,
ist DIE Lösung, mit der gleich mehrere brennenden Probleme unserer Welt
nachhaltig und ganzheitlich gelöst werden können.
Algen sind
hervorragende Nährstoffproduzenten mit hohen Anteilen an Proteinen und
Kohlehydrate. Experimente mit Algen in Glasröhrensystemen, die man wie
Sonnenkollektoren der Sonne aussetzt, werden bereits gemacht – aber leider
NICHT zur Nährstoffproduktion.
Wir
müssen alles daran setzen, diese ökonomisch UND ökologisch höchst
sinnvolle Methode der Bioreaktion in Biofermentern und Phytoreaktoren
zur Ernährung der humanoiden Weltbevölkerung durchzusetzen, damit
unsere Biosphäre entlastet wird und heilen kann. Die
Bevölkerungsexplosion wird, wenn wir an herkömmlicher
Nährstoffgewinnung durch konventionelle Landwirtschaft festhalten, die
letzten Naturgebiete zerstören, die Massentierhaltung auf die Spitze
treiben und das Klima sowie die Meere und Binnengewässer, die Böden und
das Grundwasser weiter ruinieren.
Peter H. Arras, 29.08.2010
_________________________________________________________________________________
Prof.
Dr. Dr. h. c. mult. Klaus TÖPFER
war Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit unter
der
Kohl- Regierung und 1998 bis 2006 Unter- Generalsäkretär der Vereinten
Nationen
sowie in Nairobi/ Kenia als Exekutiv- Direktor des UN- Umweltprogramms
(UNEP)
und als Generaldirektor des UN- Büros (UNON) tätig.
Töpfer
ist, wie kaum ein anderer, der globale Umweltpolitiker und hielt
gestern Abend im
Pfälzischen Landau einen Vortrag zum Thema:
„Globale
Gerechtigkeit: Nachhaltigkeit als globales Entwicklungsmodell“.
Wir besuchten diesen Vortrag und beteiligten uns in der anschließenden Diskussion. Es gelang mir, unsere Bioreaktoren und -fermenter- Innovation zur Sprache zu bringen. Töpfer bestätigte, dass es sich hierbei um eine aussichtsreiche Lösung multipler Probleme bezüglich der rapide anwachsenden Menschheit und der daraus resultierenden globalökologischen Probleme handele, die auch erforscht würde – allerdings nur die CO2- Verstoffwechselung in Phytoreaktoren. Unsere spezielle Innovation, nämlich nachwachsende Zellulose oder auch die Algen aus den Phytoreaktoren in Biofermentern zu wertvollen Nähr- und Wirkstoffen zu verstoffwechseln, war auch ihm noch neu.
Im Anschluss an das Programm gelang es mir, ihn persönlich am Podium anzusprechen und unsere Ausarbeitungen, die wir auch dem EU- Agrarkommissar Dacian Ciolos in Brüssel überreichten, zu übergeben nebst eines speziell an ihn persönlich gerichteten Begleitschreibens, das ich im Angang dieser Mail beifüge. Darin enthalten nochmal in Kürze die immensen Vorteile dieser Innovation.
DANKE!
AKT-
AKTION KONSEQUENTER TIERSCHUTZ
Peter H. Arras – Geschäftsführer